AK Wirtschaft
Der Arbeitskreis Wirtschaft hat sich als Ziel gesetzt die heimische Wirtschaft kennen zu lernen und im gesamtwirtschaftlichen Kontext zu betrachten.
Unsere Stadt zeichnet sich nicht nur durch die großen und allen bekannten Unternehmen aus, sondern auch durch die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen.
Ein weiter Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Schnittmenge von Wirtschaft, Bildung und Sozialem, denn wichtig wird es auch in Zukunft sein, den Standtort attraktiv zu gestalten, Ausbildungsplätze bieten zu können und den Bedarf an Facharbeitern decken zu können.
Betriebsbesichtigungen und interessante Gespräche erweitern sicherlich den Horizont und führen vielleicht auch zu anderen Sichtweisen von Problematiken und Situationen.
Auf eure Mitarbeit und euer Interesse freue ich mich!
Meldet euch doch einfach bei mir: simon@ju-luedenscheid.de
Tolle Eindrücke, Interessante Erkenntnisse – Ein Besuch auf der K 2010 in Düsseldorf
Am 30.10.2010 besuchte der Arbeitskreis Wirtschaft, der Jungen Union Lüdenscheid, die internationale Kunststoff- und Kautschukmesse in Düsseldorf und machte sich einen Eindruck von den technisches Entwicklungen und Möglichkeiten dieser großen Branche, die sich mit gut 3100 Ausstellern aus 56 Nationen der Welt repräsentierte.
Neben einigen Besuchen von Ständen der heimischen Wirtschaft stand natürlich auch ein Besuch des Standes, des Lüdenscheider Kunststoffinstituts auf dem Plan. Hier wurde eindrucksvoll bewiesen, was alles mit Kunststoff, vorrangig Plexiglas machbar ist.
Deutlich wurde auch die führende Rolle NRWs in Sachen Kunststofftechnik.
Einige Aussteller zeigten ihr Können auch vor Ort und produzierten Bilderrahmen, Becher, Boxen, Armaturen, Rohre und vieles mehr vor dem Auge des Besuchers.
Spannend und neu für die meisten war, dass es durchaus Alternativen zum Kunststoff, der aus Erdöl produziert wird, gibt, wie zum Beispiel Kunststoff aus Kartoffelstärke (aber auch andere Stärken z.B. aus Mais), pflanzliches Öl, Cellulose aber auch interessante Kombinationen aus Kunststoff und Holz oder Metall erweitern die Möglichkeiten der Produktentwicklung und Nachhaltigkeit.
Schwer vorstellbar aber wahr, ist zum Beispiel, dass eine Plastiktüte kompostierbar ist. Aber schon heute gibt es viele Hersteller, die Alternativen suchen und Nutzen um die Umwelt zu schonen und unabhängig von den Erdölvorkommen zu werden.
Neben den vielen Unternehmen gab es aber auch Aussteller wie die Agentur für Arbeit und Interessenverbände wie der VDI (Verband Deutscher Ingenieure).
Das Fazit des Tages ist mit Sicherheit, dass Kunststoff einen nahe zu überall beleitet und nicht weg zu denken ist, dass es tolle Entwicklungen sowohl in Technik und Nachhaltigkeit gibt, aber auch, dass es jede Menge Spaß gemacht hat.
Hochspannung garantiert
Am Freitag dem 16. Juli besichtigte der Arbeitskreis Wirtschaft zusammen mit einigen Interessierten das Kraftwerk in Werdohl-Elverlingsen.
Neben einer allgemeinen Einführung in die Thematik der Stromgewinnung und den physikalischen Rahmenbedingungen, gab es auch genug Zeit um auch durchaus kritische Fragen zum Thema Umweltauflagen zu stellen, bevor es dann die Führung über das Gelände begann.
Von Modellen der vergangenen Tage bis hin zur aktuellen hochmodernen Steuerungszentrale und natürlich den Turbinen konnte alles angeschaut werden.
Der Arbeitskreis Wirtschaft der Jungen Union Lüdenscheid besucht die WFA in Werdohl-Elverlingsen
„Eine tolle Chance einmal hinter die Kulissen zu schauen“
Am Freitag dem 16. Juli 2010 lädt der Arbeitskreis Wirtschaft der JU Lüdenscheid alle Interessierten ein, das Kraftwerk in Werdohl-Elverlingsen zu besichtigen.
Die Führung beginnt um 15:00Uhr. Wir bitten alle Teilnehmer rechtzeitig vor Ort zu sein.
(Eine Anfahrtsbeschreibung findet ihr hier)
Über ein Kommen eurerseits würden wir uns sehr freuen.
Da die Teilnehmeranzahl jedoch beschränkt ist, bitten wir um eine möglichst schnelle Rückmeldung bis spätestens 12. Juli 2010 (12 Uhr) an simon@ju-luedenscheid.de .
„Die WFA Elverlingsen GmbH ist ein gemeinsames Tochterunternehmen des Ruhrverbandes und der Mark-E. Aufgabe der Gesellschaft war der Bau einer Wirbelschichtfeuerungsanlage (daher WFA) zur Verbrennung von Klärschlamm und Steinkohle und ist nun der anschließende Betrieb der Anlage. Die WFA E ist genehmigt als Abfallverbrennungsanlage nach 17. BImSchV und verfügt über eine sehr effiziente fünfstufige Rauchgasreinigung. Im Herbst 2002 wurde die WFA E in Betrieb genommen. Seither können jährlich bis zu 180.000 t entwässerter Klärschlamm verbrannt werden, wobei der erzeugte Dampf energetisch verwertet wird.“
(Quelle: http://www.wfa-elverlingsen.de/ – Stand: 05.07.2010)
Der Arbeitskreis Wirtschaft der Jungen Union Lüdenscheid besuchte die Messe „Light & Building“ (11.-16.April 2010) in Frankfurt am Main, die auch dieses Jahr mit über 2000 Ausstellern die Besucher willkommen heißt.

- AK Wirtschaft am Messestand des Traditionsunternehmens Günther Spelsberg aus Schalksmühle

Beim Besuch der Weltleitmesse für die Bereiche Licht, Elektrotechnik, sowie Haus- und Gebäudeautomation standen insbesondere die zahlreichen Messeauftritte von heimischen Unternehmen aus Lüdenscheid, Schalksmühle und Umgebung im Mittelpunkt.
Die JUler haben sich vor Ort über die Neuheiten und Innovationen der Brachen informiert. Dabei stehen neben innovativem Design und hervorragender Qualitätstandards Kernthemen, wie regenerative Energien und Energieeffizienz im Mittelpunkt.
Besonders erfreulich findet der Arbeitskreis, dass die heimischen Unternehmen auch weiterhin sehr gut aufgestellt sind und ein Garant für Arbeits- und Ausbildungsplätze in der Region bleiben.
11. April 2010 – Lüdenscheid/Frankfurt
Der AK Wirtschaft besucht die Podiumsdiskussion der Landtagskandidaten

Am 18.03.10 fand eine Podiumsdiskussion mit den Landtagskandidaten, organisiert durch die hiesigen Wirtschaftsjunioren im EGC statt.
Viele interessierte Leute fanden an diesem Abend den Weg in das EGC um Statements zu Themen wie Krisenbewältigung, Infrastruktur (hauptsächlich Verkehr), Haushalt und Bildung zu hören, aber auch selbst Fragen stellen zu können und damit die Diskussion zu beleben.
Die gelungene Veranstaltung endete gegen 21Uhr und ging in einen offenen Teil über, in dem sich in Einzel- oder Gruppengesprächen Besucher und/oder anwesende Politiker Fragen stellen oder miteinander diskutieren konnten.





