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	<title>//Junge Union Lüdenscheid</title>
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	<description>Lüdenscheids größte politische Jugendorganisation</description>
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		<title>Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 22:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timothy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Herzlich Willkommen zur Mitgliederversammlung &#8211; herzlich willkommen im Landtagswahlkampf“, mit diesen Worten eröffnete Timothy Kahler, Vorsitzender der Jungen Union Lüdenscheid vergangenen Samstag die Jahreshauptversammlung der JU Lüdenscheid im Schwejk.
Die Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen stand in diesem Jahr ganz im Zeichen des Landtagswahlkampfes. Neben den Lüdenscheider JU Mitgliedern waren auch zahlreiche Gäste aus anderen Stadtverbänden sowie von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Herzlich Willkommen zur Mitgliederversammlung &#8211; herzlich willkommen im Landtagswahlkampf“, mit diesen Worten eröffnete Timothy Kahler, Vorsitzender der Jungen Union Lüdenscheid vergangenen Samstag die Jahreshauptversammlung der JU Lüdenscheid im Schwejk.</p>
<p>Die Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen stand in diesem Jahr ganz im Zeichen des Landtagswahlkampfes. Neben den Lüdenscheider JU Mitgliedern waren auch zahlreiche Gäste aus anderen Stadtverbänden sowie von Seiten der CDU Lüdenscheid anwesend. Unter den Anwesenden war unter anderem Oliver Fröhling, Landtagskandidat der CDU, der ebenfalls noch Mitglied der Jungen Union ist.</p>
<p>Fröhling stimmte in seiner Rede die JU Mitglieder voll auf einen gemeinsamen Wahlkampf ein; so mahnte Oliver Fröhling an: „ Die Landespolitik darf Ihren Fokus nicht nur auf das Ruhrgebiet richten, sondern muss sich auch um unsere Region kümmern – dafür setze ich mich ein!“</p>
<p>Timothy Kahler ergänzte hierzu, dass die Schuldenpolitik von Frau Kraft unverantwortlich sei und mit Generationengerechtigkeit nichts zu tun habe. Es sei nun Aufgabe der CDU wieder für einen ausgeglichenen Haushalt und eine Politik der Vernunft zu sorgen. Neben der Landespolitik erinnerte Kahler aber auch daran die Entwicklung des städtischen Haushaltes im Auge zu behalten. „Die Sparberatungen im städtischen Haushaltes drohen angesichts der Neuwahlen in NRW in den Hintergrund zu rücken oder zu Wahlkampfzwecken missbraucht zu werden – doch wir werden da sein und die Sparvorschläge im Blick behalten!“, so Timothy Kahler.</p>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" title="olli-timothy" href="http://farm8.staticflickr.com/7179/7071899497_3d491a6ac5.jpg" rel="lightbox[1018]"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 1px;" src="http://farm8.staticflickr.com/7179/7071899497_3d491a6ac5_t.jpg" alt="olli-timothy" width="100" height="76" border="0" /></a><a class="tt-flickr tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" title="neuer ju vorstand" href="http://farm8.staticflickr.com/7228/6925893014_b11aa7a0dd.jpg" rel="lightbox[1018]"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 1px;" src="http://farm8.staticflickr.com/7228/6925893014_b11aa7a0dd_t.jpg" alt="neuer ju vorstand" width="100" height="60" border="0" /></a><a class="tt-flickr tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" title="ju-fu-cdu" href="http://farm8.staticflickr.com/7209/7071865117_d6d4190777.jpg" rel="lightbox[1018]"> <img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 1px;" src="http://farm8.staticflickr.com/7209/7071865117_d6d4190777_t.jpg" alt="ju-fu-cdu" width="100" height="74" border="0" /></a></p>
<p>Die stellvertretende Vorsitzende der CDU Lüdenscheid Ingbritt Abramson machte sich zudem für eine intensivere Zusammenarbeit der einzelnen Vereinigungen in der CDU stark. Gemeinsame Themen gäbe es viele, so zum Beispiel die Chancen und Risiken der neuen Medien sowie deren Einsatzmöglichkeiten in der Politik.<br />
Innerhalb des Vorstandes decke die Junge Union Lüdenscheid einen sehr breiten Querschnitt ab. So habe die JU Lüdenscheid im Vorstand eine Altersspanne von zehn Jahren, darunter seien Schüler, Auszubildende sowie Bachelor und Meister.</p>
<p>Mit eindeutigen Mehrheiten wurden folgende Personen in den Vorstand gewählt: Timothy Kahler (Vorsitzender), Dennis Beckmerhagen (stellvertretender Vorsitzender), Dennis Linnarz (stellvertretender Vorsitzender), Jasmin Müller (Geschäftsführerin), Juliette Fastenrath (Schatzmeisterin), Kim Weber (Schriftführerin), Christina Geier (Beisitzerin), Daniel Kahler (Beisitzer), Frederic Kleinschmidt (Beisitzer), Miriam Schulte (Beisitzerin).</p>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" title="ju-fu-cdu" href="http://farm8.staticflickr.com/7209/7071865117_d6d4190777.jpg" rel="lightbox[1018]"> </a></p>
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		<title>Unverständnis über Diätenerhöhung</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 14:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timothy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Presseerklärung der JU Lüdenscheid zu den Diätenerhöhungen im Landtag NRW
Mit großem Unverständnis nahm die Junge Union Lüdenscheid die Diätenerhöhung der Landtagsabgeordneten auf Antrag der SPD, Grünen und CDU im nordrheinwestfälischen Landtag wahr.
Nach Einschätzung der Jungen Union Lüdenscheid hätten sich die Abgeordneten durch die Erhöhungen in Höhe von 500€ monatlich ein weites Stück von den Bürgern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Presseerklärung der JU Lüdenscheid zu den Diätenerhöhungen im Landtag NRW<img class="aligncenter size-full wp-image-1012" title="Diätenerhöhung" src="http://www.ju-luedenscheid.de/wp-content/uploads/2012/02/Diätenerhöhung.jpg" alt="" width="335" height="76" /></strong></p>
<p>Mit großem Unverständnis nahm die Junge Union Lüdenscheid die Diätenerhöhung der Landtagsabgeordneten auf Antrag der SPD, Grünen und CDU im nordrheinwestfälischen Landtag wahr.</p>
<p>Nach Einschätzung der Jungen Union Lüdenscheid hätten sich die Abgeordneten durch die Erhöhungen in Höhe von 500€ monatlich ein weites Stück von den Bürgern, die sie vertreten sollen, entfernt.<br />
„Während im Landtag ständig von Sparen die Rede ist, erhöhen die Abgeordneten deutlich überdurchschnittlich ihre Diäten auf 10.726 €. Im Landtag wird  Wasser gepredigt und Wein getrunken“, so Timothy Kahler Vorsitzender der JU Lüdenscheid.<br />
Gerade in Anbetracht der enorm hohen Verschuldung des Landes NRW seien Diätenerhöhungen alles Andere als generationengerecht.</p>
<p>Denn die Verschuldung werde vor allem den jungen und vielen weiteren nachfolgenden Generationen aufgehalst. Die Verschuldung des Landes NRW betrage dabei schon jetzt weit mehr als 100 Mrd. €. „Nicht umsonst sprechen Medien häufig genug von griechischen Verhältnissen in NRW“, so Timothy Kahler weiter.</p>
<p>Die Junge Union Lüdenscheid fordere daher einen Stopp der enormen – unter rot-grün geführten –Schuldenpolitik.</p>
<p>Die JU sehe zudem durch die Diätenerhöhungen das Ansehen der Politik deutlich in Mitleidenschaft gezogen.</p>
<p>Bei der Abstimmung habe sich die Junge Union insbesondere das Abstimmungsverhalten der Landtagsabgeordneten aus dem eigenen Wahlkreis angeschaut.<br />
Angela Freimuth (FDP) habe dabei den „Schuldenwahnsinn“ erkannt und sich gegen die Diätenerhöhung ausgesprochen. Kritik äußert die JU Lüdenscheid dabei jedoch vor allem an dem Landtagsabgeordneten der SPD Gordan Dudas. So sei einer Antwort auf eine Bürgeranfrage auf abgeordnetenwatch.de zu entnehmen, dass Dudas Bedenken an der Diätenerhöhung habe. Bei der Abstimmung selbst stimmte Dudas jedoch für die Diätenerhöhung.</p>
<p>„Mit mehr sozialer Gerechtigkeit, wie es sich die SPD gerne auf die Fahnen schreibt, hat das unserer Meinung nach nichts zu tun“, so Timothy Kahler.  Vielmehr scheine es so, als mache Herr Dudas Politik gegen seine eigene Überzeugung, aber für sein eigenes Portmonee. Die JU betonte, dass Gordas Dudas vielmehr auch öffentlich zu seinen Entscheidungen stehen solle.</p>
<p>Abschließend forderte die Junge Union die Abgeordneten des heimischen Wahlkreises dazu auf, sich im Sinne der Generationengerechtigkeit endlich gegen die massive Schuldenpolitik einzusetzen.</p>
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		<title>Schülerwettbewerb gegen Rechts</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timothy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bundesjustizministerium hat einen Schülerwettbewerb ins Leben gerufen, der Ideen gegen Rechtsextremismus fördern und auszeichnen will. Nichts fürchten Nazis mehr als das freie Wort, als die kritische Diskussion und das selbstständige Denken. Schülerinnen und Schüler sollen darin bestärkt werden, sich ein eigenes Urteil zu bilden, über Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, über Freiheit und Toleranz.
Die rechtsterroristische Mordserie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Bundesjustizministerium hat einen Schülerwettbewerb ins Leben gerufen, der Ideen gegen Rechtsextremismus fördern und auszeichnen will. Nichts fürchten Nazis mehr als das freie Wort, als die kritische Diskussion und das selbstständige Denken. Schülerinnen und Schüler sollen darin bestärkt werden, sich ein eigenes Urteil zu bilden, über Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, über Freiheit und Toleranz.</strong></p>
<p>Die rechtsterroristische Mordserie des &#8220;Nationalsozialistischen Untergrunds&#8221; hat ganz Deutschland erschüttert und viele Fragen aufgeworfen. Neben der konsequenten Strafverfolgung stehen im Moment zu Recht die politischen Konsequenzen auf der Agenda. Dabei darf die Ursachenforschung nicht aus dem Blick geraten: Nur wenn das gesamtgesellschaftliche Problem des Rechtsextremismus ausreichend Beachtung findet, können auch Ursachen und Wirkungen des Rechtsextremismus entschieden bekämpft werden.</p>
<p>Viel stärker als bisher müssen die hinter dem Rechtsextremismus stehenden Einstellungen und Haltungen in unserer Gesellschaft thematisiert werden, weil sie die fundamentalen Grundlagen des Zusammenlebens in Frage stellen.</p>
<p>Das Grundgesetz schützt die Vielfalt und gilt für alle gleichermaßen. Es darf auf keinen Fall zugelassen werden, dass zentrale Grundrechte wie die Meinungs-, Glaubens- oder Religionsfreiheit Teilen unserer Bevölkerung in irgendeiner Weise abgesprochen werden. Die Demokratie braucht eine gelebte Verfassung. Die Wertentscheidungen des Grundgesetzes bilden die Grundlage für das Zusammenleben in der Gesellschaft. Jeder Einzelne ist berufen, die Werte und Ideale des Grundgesetzes zu verteidigen und zu erhalten.</p>
<p>Das Bundesjustizministerium hat einen Schülerwettbewerb ins Leben gerufen, der Ideen gegen Rechtsextremismus fördern und auszeichnen will. Nichts fürchten Nazis mehr als das freie Wort, als die kritische Diskussion und das selbstständige Denken. Schülerinnen und Schüler sollen darin bestärkt werden, sich ein eigenes Urteil zu bilden, über Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, über Freiheit und Toleranz.</p>
<p>Was können Schülerinnen und Schüler in ihrem Freundeskreis, an der Schule oder in ihrer Stadt gegen Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Diskriminierung unternehmen? Welche Möglichkeiten gibt es im Internet, sich gegen Rechtsextremismus stark zu machen? Mit welchen Aktionen kann man im Alltag deutlich machen: Toleranz zeigt sich im Handeln?<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-1009" title="Schülerwettbewerb gegen Rechts" src="http://www.ju-luedenscheid.de/wp-content/uploads/2012/02/Schülerwettbewerb-gegen-Rechts.jpg" alt="" width="335" height="76" /><br />
Mitmachen können alle Jugendlichen zwischen 14 und 20 Jahren &#8211; entweder einzeln oder als Gruppe/Schulklasse. Ausgezeichnet werden die besten Ideen, Konzepte und Aktionen gegen Rechtsextremismus. Bewertet werden die Idee und die Umsetzung. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Als Wettbewerbsbeitrag kann ein Video oder eine Webseite gestaltet, eine Fotoreportage oder eine künstlerisch-kreative Arbeit erstellt oder ein interessanter Text oder ein Aufsatz geschrieben werden. Die Schülerinnen und Schüler können attraktive Preise gewinnen, z.B. Gruppen- oder Klassenreisen nach Brüssel, München oder Berlin.<br />
<a href="https://www.gerechte-sache.de/start" target="_blank">https://www.gerechte-sache.de/start</a></p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.matthias-heider.de/index.php?ka=1&amp;ska=1&amp;idn=277">http://www.matthias-heider.de/index.php?ka=1&amp;ska=1&amp;idn=277</a> )</p>
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		<title>50 Jahre Mauerbau</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 23:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timothy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten“ – dieses berühmte  Zitat von Walter Ulbricht wurde vor genau 50 Jahren zu einer der größten  Lügen der Deutschen Geschichte.
Vor genau 50 Jahren, am 13. August  1961 begann die SED-Diktatur mit dem Bau der Berliner Mauer – eine  Mauer die nur den einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten“ – dieses berühmte  Zitat von Walter Ulbricht wurde vor genau 50 Jahren zu einer der größten  Lügen der Deutschen Geschichte.<br />
Vor genau 50 Jahren, am 13. August  1961 begann die SED-Diktatur mit dem Bau der Berliner Mauer – eine  Mauer die nur den einen Zweck verfolgte, das eigene Volk einzusperren.</p>
<p>Bereits  nach kurzer Zeit war das System der DDR gescheitert, doch anstatt  Fehler einzugestehen wurden die eigenen Bürger eingesperrt, um sie vor  einer Ausreise in die Bundesrepublik zu hindern. Unzählige Familien wurden in Folge der  innerdeutschen Teilung auseinandergerissen und mehr als 1000 Menschen  verloren ihr Leben bei dem Versuch aus der DDR in die Freiheit zu  flüchten.</p>
<p>Erst 28 Jahre später schafften es die Bürger der DDR,  durch eine friedliche Revolution die SED-Diktatur zu stürzen. Tausende  gingen damals auf die Straßen, um gegen die Verbrechen und das Unrecht  der DDR zu protestieren und Ihre Freiheit einzufordern.</p>
<p>Es ist  jedoch erschreckend, wie sehr das Geschichtsvergessen innerhalb der  deutschen Bevölkerung voranschreitet. Der DDR-Unrechtsstaat wird  zunehmend verharmlost, statt SED-Diktatur wird immer öfter von  &#8220;Demokratiedefiziten&#8221; gesprochen. Andere Verbrechen, wie die Überwachung  des eigenen Volkes, grundlose Inhaftierung der eigenen Bürger oder die  Folter sowie Hinrichtung politischer Gefangener geraten zunehmend in  Vergessenheit, stattdessen nimmt die sogenannte „Ostalgie“ immer weiter  zu. Zudem wird in der Bevölkerung Linksextremismus im Vergleich zu  Rechts- oder religiösem Extremismus immer deutlicher verharmlost.</p>
<p>Auch  die Freiheit, für die die Bürger der DDR vor mehr als 20 Jahren  demonstrierten, wird heute zunehmend geringeschätzt. Denn obwohl die  schwer erkämpfte Europäisch Einheit nach dem zweiten Weltkrieg und Fall  des Eisernen Vorhanges eine noch nie dagewesene Freiheit für die Bürger  ermöglicht hat, herrscht heute eine allgemein sehr stark antieuropäische  Stimmung in der Bevölkerung. Es ist daher wichtig, dass jeder einzelne  von uns diese Freiheit, die den Bürgern der DDR vor 50 Jahren geraubt  wurde, wieder zu schätzen weiß. Es ist wichtig, dass das gemeinsame  Europagefühl, wieder in die Herzen der Menschen dringt.</p>
<p>Es ist  daher umso erschreckender, dass die Partei die Linke – die  Nachfolgepartei der SED &#8211;  heute im deutschen Bundestag vertreten ist,  obwohl sie sich auch heute nicht eindeutig von den SED-Verbrechen  distanziert. Ganz im Gegenteil halten auch noch heute viele führende  Politiker der Partei Die Linke die Mauer für alternativlos und zwingend  notwendig.<a rel="attachment wp-att-918" href="http://www.ju-luedenscheid.de/archives/917/50-jahre-mauerbau-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-918" title="50-jahre-mauerbau" src="http://www.ju-luedenscheid.de/wp-content/uploads/2011/08/50-jahre-mauerbau1.jpg" alt="" width="335" height="75" /></a></p>
<p>Es  ist daher von hoher Bedeutung, dass das DDR-Unrecht wieder stärker in  das Bewusstsein der Bevölkerung rückt. Insbesondere die Schulen sind  daher verpflichtet die Verbrechen der SED-Diktatur stärker im Unterricht  zu vermitteln. Dabei sollten zudem auf die Angebote der  Original-Schauplätze und Gedenkstätten zum DDR-Terror sowie Gesprächen  mit Zeitzeugen in Anspruch genommen werden.</p>
<p>Nur die Verhinderung von Geschichtsvergessen kann erneutes Unrecht, wie in der DDR künftig abwenden!</p>
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		<title>Urteil: Schuldenkönigin Kraft verfassungswidrig!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 12:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timothy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schuldenkönigin Hannelore Kraft und ihre rot-grüne Minderheitsregierung handeln verfassungswidrig.
Mit dem heutigen Urteil des Landesverfassungsgerichts fährt die rot-grüne Landesregierung eine schwere Niederlage ein. Eine Neuverschuldung in Rekordhöhe von 7,1 Milliarden Euro hatte Krafts Wackelregierung in einem Nachtragshaushalt vorgesehen. Eine solch enorme Neuverschuldung ist nicht nur verfassungswidrig, sondern hat auch mit Generationengerechtigkeit nichts zu tun.

Mit dem Urteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schuldenkönigin Hannelore Kraft und ihre rot-grüne Minderheitsregierung handeln verfassungswidrig.</p>
<p>Mit dem heutigen Urteil des Landesverfassungsgerichts fährt die rot-grüne Landesregierung eine schwere Niederlage ein. Eine Neuverschuldung in Rekordhöhe von 7,1 Milliarden Euro hatte Krafts Wackelregierung in einem Nachtragshaushalt vorgesehen. Eine solch enorme Neuverschuldung ist nicht nur verfassungswidrig, sondern hat auch mit Generationengerechtigkeit nichts zu tun.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-853" href="http://www.ju-luedenscheid.de/archives/852/verfassungsgericht"><img class="aligncenter size-full wp-image-853" title="Verfassungsgericht" src="http://www.ju-luedenscheid.de/wp-content/uploads/2011/03/Verfassungsgericht.jpg" alt="" width="335" height="75" /></a></p>
<p>Mit dem Urteil rücken auch Neuwahlen immer näher.</p>
<p>Wird es dazu kommen, werden auch wir dafür kämpfen, dass NRW endlich wieder eine verfassungskonforme und solide CDU-Regierung erhält.</p>
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		<title>Neuer Vorstand nach spannender Abstimmung gewählt</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 18:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Mitgliederversammlung der JU Lüdenscheid, Sonntag, 13.März,  kam es überraschenderweise zu einer Kampfabstimmung um den Posten des  Vorsitzenden. Nachdem Joshua Märker im letzten Jahr zum  Kreisvorsitzenden gewählt wurde gab es bereits im Jahr 2010 eine  Kampfabstimmung um die Nachfolge auf den Posten des Vorsitzenden der JU  Lüdenscheid.  Im letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Mitgliederversammlung der JU Lüdenscheid, Sonntag, 13.März,  kam es überraschenderweise zu einer Kampfabstimmung um den Posten des  Vorsitzenden. Nachdem Joshua Märker im letzten Jahr zum  Kreisvorsitzenden gewählt wurde gab es bereits im Jahr 2010 eine  Kampfabstimmung um die Nachfolge auf den Posten des Vorsitzenden der JU  Lüdenscheid.  Im letzten Jahr war die Kandidatur der beiden Anwärter auf  die oberste Stelle von langer Hand geplant, so dass sich die Mitglieder  im Voraus ein Bild der Kandidaten machen konnten. Damals setzte sich  der amtierende Vorsitzende Timothy Kahler durch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aufgrund von Abgängen aus dem Vorstand der JU Lüdenscheid, die in  Aufnahme eines Studiums, Umzug  oder auch durch neue berufliche  Herausforderungen begründet waren,  kam es bereits in diesem Jahr zu  Neuwahlen um die vakanten Stellen zu besetzen.</p>
<p>Doch nicht nur die freien Posten standen zur Wahl – auch für den Posten des Vorsitzenden stellte sich ein weiterer Bewerber auf.</p>
<p>Im entscheidenden Wahlgang konnte sich der alte und neue Vorsitzende  Timothy Kahler jedoch souverän durchsetzen. Die Kampfabstimmung hat  erneut bewiesen, dass die Demokratie in den JU Lüdenscheid gelebt wird.  Während bei anderen politischen Jugendorganisationen der Posten des  Vorsitzenden vielfach belegt wird um eine Scheinwahl ohne Gegenstimmen  durchzuwinken, geht es bei der Jungen Union spannend, aber dennoch fair  und demokratisch zur Sache.</p>
<p>Im darauffolgenden Wahlgang wurde Simon Graeber mit einer großen  Mehrheit auf der Position des stellvertretenden Vorsitzenden bestätigt.  Ebenfalls mit einem sehr guten Ergebnis wurde auch Marina Gnatowski zur  stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.</p>
<p><img class="aligncenter" title="vorst11" src="../wp-content/uploads/2011/03/vorst11.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>Auch Daniel Kahler wurde in seiner Funktion als Geschäftsführer von  der Mitgliederversammlung bestätigt.  Darüber hinaus wurde Jan Gebers,  der bislang als Beisitzer im Vorstand tätig war,  von den anwesenden  Mitgliedern zum Schatzmeister gewählt. Ferner rückte Kim Weber auf den  Posten der Schriftführerin, der zuvor durch Marina Gnatowski ausgeübt  wurde.</p>
<p>Als Beisitzer wurden Britta Rogalske (Ratsfrau der CDU), Juliette Fastenrath, Jasmin Müller und Carla Mesenhöller gewählt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Vorstandswahlen wurden unter anderem durch Grußworte von Ralf  Schwarzkopf (Vorsitzender der CDU Lüdenscheid), Jens Braeucker  (Vorsitzender der MIT Mark), Margarete Rehm (Vorsitzende der CDA Mark),  Paul Ziemiak (Vorsitzender der JU SWF) und Joshua Märker (Vorsitzender  der JU Mark) begleitet.</p>
<p>Neben den Wahlen wurde eine neue Geschäftsordnung sowie Anträge zur  Zusammenarbeit mit dem CDU Vorstand und der CDU Fraktion in Lüdenscheid  und der Verkürzung der Amtszeit des Vorstands auf ein Jahr beschlossen.</p>
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		<title>Politischer Aschermittwoch 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 17:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timothy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 09.03.2011 hat die Junge Union Lüdenscheid den traditionellen politischen Aschermittwoch der CDU NRW in Kirchveischede besucht. Dort gab es eine kräftige Kampfansage an die Rot-grüne Regierung im nordrheinwestfälischen Landtag.
„Der alte Tatbestand: Sozialdemokraten können nicht mit Geld umgehen“
Sowohl Oliver Wittke, Generalsekretär der CDU NRW, als auch Norbert Röttgen, Bundesumweltminister und Vorsitzender der CDU NRW, sagten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 09.03.2011 hat die Junge Union Lüdenscheid den traditionellen politischen Aschermittwoch der CDU NRW in Kirchveischede besucht. Dort gab es eine kräftige Kampfansage an die Rot-grüne Regierung im nordrheinwestfälischen Landtag.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>„Der alte Tatbestand: Sozialdemokraten können nicht mit Geld umgehen“</strong></em></p>
<p>Sowohl Oliver Wittke, Generalsekretär der CDU NRW, als auch Norbert Röttgen, Bundesumweltminister und Vorsitzender der CDU NRW, sagten der Rot-Grünen Regierung mit Schuldenkönigen Hannelore Kraft an der Spitze den Kampf an.</p>
<p>Röttgen machte deutlich: Die Schuldenpolitik, hat mit Generationengerechtigkeit nichts zu tun. Stattdessen handelt es sich hier um verantwortungslose Politik zu Lasten der jungen Generation.</p>
<p>Den verzweifelten Androhungen der Landesregierung nach Neuwahlen, möchte die CDU NRW gerne nachkommen.„Wenn Sie Neuwahlen wollen, sollen sie auch welche bekommen“, so Oliver Wittke.</p>
<p>Und sollte es zu Neuwahlen kommen, wird auch die Junge Union Lüdenscheid tatkräftig im Wahlkampf mitmischen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-821" href="http://www.ju-luedenscheid.de/archives/817/pict0116"><img class="aligncenter size-medium wp-image-821" title="PICT0116" src="http://www.ju-luedenscheid.de/wp-content/uploads/2011/03/PICT0116-300x225.jpg" alt="Mitglieder der JU Lüdenscheid mit dem Bundestagsabgeordneten Matthias Heider" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Stutenkerlverkauf</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 16:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timothy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Advent]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas]]></category>
		<category><![CDATA[Spende]]></category>
		<category><![CDATA[Stutenkerl]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Über eine Spende der Jungen Union in Höhe von 100€ konnte sich in dieser Woche die Obdachlosenhilfe der Caritas freuen.
Bei frostigen Minusgraden verkaufte die Junge Union auch in diesem Jahr wieder Stutenkerle für den guten Zweck in der Lüdenscheider Innenstadt. Insgesamt 60 Stutenkerle hat die JU am ersten Adventssamstag verkauft.
&#160;
Die Aktion fand bei den Lüdenscheider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über eine Spende der Jungen Union in Höhe von 100€ konnte sich in dieser Woche die Obdachlosenhilfe der Caritas freuen.</p>
<p>Bei frostigen Minusgraden verkaufte die Junge Union auch in diesem Jahr wieder Stutenkerle für den guten Zweck in der Lüdenscheider Innenstadt. Insgesamt 60 Stutenkerle hat die JU am ersten Adventssamstag verkauft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Aktion fand bei den Lüdenscheider Bürgern durchweg positiven Zuspruch, weshalb neben dem Verkaufserlös auch zahlreiche Spenden eingingen. „Mit unserem traditionellen Stutenkerlverkauf möchten wir gerade in der Adventszeit ein Zeichen setzen und gemeinnützige Arbeit unterstützen“, so Timothy Kahler, Vorsitzender der JU Lüdenscheid.</p>
<p>Wie genau die Arbeit der Obdachlosenhilfe aussieht, wird Hans-Werner Wolff, Vorsitzender des Caritasverbandes Altena-Lüdenscheid, der Junge Union Anfang nächsten Jahres bei einer Ortsbesichtigung erklären.</p>
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		<title>Sankt Martin – Aufruf zu Solidarität, Nächstenliebe und Dankbarkeit</title>
		<link>http://www.ju-luedenscheid.de/archives/776</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 23:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[11.November
Die Geschichte zum Sankt Martin:
Martin, der ein gütiger Mensch war, der sich durch Nächstenliebe, Geduld und Bescheidenheit auszeichnete, ritt eines Wintertages am Stadttor von Amiens vorbei, als ein nackter Armer in um Erbarmen anflehte.
Martin, der selbst nur seine Waffe und einen Mantel bei sich trug, nahm also sein Schwert und teilte seinen Mantel in zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ju-luedenscheid.de/wp-content/uploads/2010/11/sanktmartin.jpg" rel="lightbox[776]"><img class="alignleft size-full wp-image-778" title="sanktmartin" src="http://www.ju-luedenscheid.de/wp-content/uploads/2010/11/sanktmartin.jpg" alt="" width="335" height="75" /></a>11.November</p>
<p>Die Geschichte zum Sankt Martin:</p>
<p>Martin, der ein gütiger Mensch war, der sich durch Nächstenliebe, Geduld und Bescheidenheit auszeichnete, ritt eines Wintertages am Stadttor von Amiens vorbei, als ein nackter Armer in um Erbarmen anflehte.</p>
<p>Martin, der selbst nur seine Waffe und einen Mantel bei sich trug, nahm also sein Schwert und teilte seinen Mantel in zwei und gab die eine Hälfte dem Armen und die andere Hälfte behielt er.</p>
<p>Zu bekannten Traditionen an diesem Tag zählen u.a. die Laternenumzüge/ Sankt Martins Umzug, das Martinssingen und das Martinsgansessen.</p>
<p>Dieser Tag und das Erinnern an Sankt Martin fordert von uns auch heute noch Solidarität mit in Not gekommenen und ruft zur christlichen Nächstenliebe auf.</p>
<p>Damit verbunden ist aber auch, die Hilfe nicht als selbstverständlich anzusehen, sondern ihr mit wertschätzender Dankbarkeit gegenüberzustehen.</p>
<p>Hilfe zu fordern, ist nur dann gerechtfertigt, wenn man sich selbst nicht helfen kann (vgl. Subsidiaritätsprinzip*).</p>
<address>*[„S. bezeichnet ein (von der katholischen Soziallehre entliehenes) Prinzip, das die Eigenleistung und die Selbstbestimmung sowohl des Individuums (und der Familien) als auch der Gemeinschaften (z.B. der Kommunen) fördern will. Das S.-Prinzip fordert, dass staatliche Eingriffe (EU, Bund) und öffentliche Leistungen grundsätzlich nur unterstützend und nur dann erfolgen sollen, wenn die jeweils tiefere hierarchische Ebene (Länder, Kommunen, Familien) nicht in der Lage ist, die erforderliche (Eigen-)Leistung zu erbringen. Das S.-Prinzip spielt vor allem in der Bildungs- und Sozialpolitik eine wichtige Rolle und ist ein wesentliches Element des europäischen Integrationsprozesses.“] (entnommen aus: <a href="http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=43XEA0">http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=43XEA0</a> )</address>
<p>Weiterführende Links und Quellen:</p>
<p><a href="http://www.martin-von-tours.de/legenden/index.html">http://www.martin-von-tours.de/legenden/index.html</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Martinstag">http://de.wikipedia.org/wiki/Martinstag</a></p>
<p><a href="http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=43XEA0">http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=43XEA0</a></p>
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		<title>Ein Besuch auf der K 2010</title>
		<link>http://www.ju-luedenscheid.de/archives/751</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 11:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[AK Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[K 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Kunststoff]]></category>
		<category><![CDATA[Lüdenscheid]]></category>

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		<description><![CDATA[Tolle Eindrücke, Interessante Erkenntnisse – Ein Besuch auf der K 2010 in Düsseldorf

Am 30.10.2010 besuchte der Arbeitskreis Wirtschaft, der Jungen Union Lüdenscheid, die internationale Kunststoff- und Kautschukmesse in Düsseldorf und machte sich einen Eindruck von den technisches Entwicklungen und Möglichkeiten dieser großen Branche, die sich mit gut 3100 Ausstellern aus 56 Nationen der Welt repräsentierte.
Neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tolle Eindrücke, Interessante Erkenntnisse – Ein Besuch auf der <strong>K 2010</strong> in Düsseldorf</p>
<p><a href="http://www.ju-luedenscheid.de/wp-content/uploads/2010/10/K-banner.jpg" rel="lightbox[751]"><img class="alignleft size-medium wp-image-752" title="K-banner" src="http://www.ju-luedenscheid.de/wp-content/uploads/2010/10/K-banner-300x67.jpg" alt="" width="300" height="67" /></a></p>
<p>Am 30.10.2010 besuchte der Arbeitskreis Wirtschaft, der Jungen Union Lüdenscheid, die internationale Kunststoff- und Kautschukmesse in Düsseldorf und machte sich einen Eindruck von den technisches Entwicklungen und Möglichkeiten dieser großen Branche, die sich mit gut 3100 Ausstellern aus 56 Nationen der Welt repräsentierte.</p>
<p>Neben einigen Besuchen von Ständen der heimischen Wirtschaft, stand natürlich auch ein Besuch des Standes, des Lüdenscheider Kunststoffinstituts auf dem Plan. Hier wurde eindrucksvoll bewiesen, was alles mit Kunststoff, vorrangig Plexiglas, machbar ist.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/10/k-messegro%C3%9F.jpg" rel="lightbox[751]"><img title="k-messegroß" src="../wp-content/uploads/2010/10/k-messegro%C3%9F.jpg" alt="" width="448" height="336" /></a></p>
<p>Deutlich wurde auch die führende Rolle NRWs in Sachen Kunststofftechnik.</p>
<p>Einige Aussteller zeigten ihr Können auch vor Ort und produzierten Bilderrahmen, Becher, Boxen, Armaturen, Rohre und vieles mehr vor dem Auge des Besuchers.</p>
<p>Spannend und neu für die meisten war, dass es durchaus Alternativen zum Kunststoff, der aus Erdöl produziert wird, gibt. So zum Beispiel Kunststoff aus Kartoffelstärke (aber auch andere Stärken z.B. aus Mais), pflanzliches Öl, Cellulose aber auch interessante Kombinationen aus Kunststoff und Holz oder Metall erweitern die Möglichkeiten der Produktentwicklung und Nachhaltigkeit.</p>
<p>Schwer vorstellbar aber wahr, ist zum Beispiel, dass eine Plastiktüte kompostierbar ist. Aber schon heute gibt es viele Hersteller, die Alternativen suchen und nutzen, um die Umwelt zu schonen und unabhängig von den Erdölvorkommen zu werden.</p>
<p>Neben den vielen Unternehmen gab es aber auch Aussteller, wie die Agentur für Arbeit und Interessenverbände wie der VDI (Verband Deutscher Ingenieure).</p>
<p>Das Fazit des Tages ist mit Sicherheit, dass Kunststoff uns nahe zu überall begleitet und nicht weg zu denken ist, dass es tolle Entwicklungen sowohl in Technik und Nachhaltigkeit gibt, aber auch, dass es jede Menge Spaß gemacht hat.</p>
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